Jul 11 2009

Schluss und fertig. Oder doch nicht?

Veröffentlicht durch Martin unter Uncategorized

Erst die Möglichkeit
einen Traum zu verwirklichen,
macht unser Leben lebenswert.

(Paulo Coelho)

Recht hat sie. Maedchen aus Dalat (Vietnam) mit Slogan T-Shirt: “It’s time to go home now,  and time for something new to start!”

Unsere Reise ist zu Ende. Wie geht es nun weiter? Was werden wir neben den vielen Erinnerungen mitnehmen? Was wird sich jetzt in unserem Leben aendern? Oder verlaeuft alles wie bisher?

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Jul 10 2009

Wanderung ueber den Vereina zur Vernissage

Veröffentlicht durch Martin unter Uncategorized

Regen, Schneefall, Sonnenschein. Nebel. Wir wanderen ueber den Vereinapass ins Engadin zur Ausstellungseroeffnung der Vernissage von Bernadette Gruber, welche wir in Saigon getroffen haben.

Die Wanderung ist trotz oder gerade wegen dem wilden Wetter wunderschoen. Wir sind die Einzigen, welche diese Wanderung unternehmen (wen wunderts?). Wir wandern fast 6 Stunden ueber den 2585 Meter hohen Pass. Der Weg fuehrt ueber Geroell, Schlamm, Schnee und Wiesen.

An den naechsten Tagen habe ich Muskelkater. Dies ist definitv ein Zeichen, dass wir wieder mehr Sport treiben muessen.

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Jul 05 2009

Zurueck in der Schweiz. Willkommen zu Hause.

Veröffentlicht durch Martin unter Uncategorized

Bea beim letzten letzten Morgenessen auf unserer Reise in Thailand. Ein bisschen traurig sind wir schon als wir zum Flughafen fahren.

Unser letzter Reisetag! 356 Tage waren wir unterwegs. Als wir zum Flughafen fahren bin ich ziemlich nervoes.

Mit diesem Gepaeck wollen wir in Bangkok einchecken.

Beim Check-In stellen wir fest, dass wir 8 Kilo Uebergewicht haben (damit keine Missverstaendnisse aufkommen: Uebergewicht beim Gepaeck). 160 Euro wuerde es kosten. Zum Glueck koennen wir aber eine zusaetzliche Tasche als Handgepaeck nehmen. So steigen wir mit ca. 20 kg Handgepaeck in den Flieger ein.

Wir fliegen mit Air Berlin. Die Bedienung ist zackig und der Ton barsch. Fertig lustig, denken wir. Nichts mehr mit Laecheln oder Charme verbreiten. Ob das ein Vorgeschmack auf Europa ist? Wir hoffen es nicht.

In Berlin muessen wir umsteigen. Wie es wohl bei Federer im Wimbledon-Finale steht? Ich checke im Internet das Resultat. Es steht 6:6 im 5. Satz. Ui, das wird knapp. Leider koennen wir das Ende dieses Matchs nicht  mehr verfolgen (wir wissen ja alle inzwischen, wie es ausgegangen ist).

In Zuerich erwartet uns ein Gewitter . Sogar unser Gepaeck, welches wir aufgegeben haben, wird nass.

Der erste Eindruck von Zuerich: Regen, Naesse und Kaelte. Welcome back!

Puenktlich um 20.30 Uhr landen  wir in Zuerich. Wer wird wohl am Flughafen sein? Haben sich die Leute in dem Jahr veraendert? Viele Gedanken schiessen uns in diesem Moment durch den Kopf.

Und dann sehen wir sie: Raphi, Trudi, Isi, Andrea, Thierry, Anita und Marcel. Wir freuen uns riesig ueber diesen Empfang mit Blumen, Zeichnungen und … Schokolade. Gruezi Schweiz. Willkommen zu Hause.

Freudiger Empfang in Zuerich: Muetsch, Isi, Raphi, Andrea schauen durch das Fenster.

Anita, Beas Goettibueb und Marcel sind auch in Kloten. Was fuer eine schoene Ueberraschung. Letztes Bild von unserer Reise mit unseren T-Shirts: 08 und 09.

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Jul 04 2009

Wir machen uns schoen fuer die Heimreise

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Damit wir total entspannt  von unserer Reise zurueckkehren, liegt es auf der Hand, dass wir uns zum Abschluss eine Thai-Massage goennen.

Und so stelle ich mir das vor: zarte Haende massieren meinen Ruecken, kaum spuerbar. Ideal um die ganze Reise nochmals in Gedanken vorbeiziehen zu lassen.

Ja sind wir denn ein Kletterbaum? Zum Glueck wiegen die Damen nur ca. 48 kg. Bea nimmts  mit Humor.

Doch stattdessen klettern die Masseurinneen auf uns rum und druecken und ziehen. Nach 2 Stunden sind wir total weichgeklopft, geknetet und entschlackt (ich habe eine “Fat-Burning”-Variante gewaehlt).

Und was macht man nach einer solchen Fat-Burning Massage? Richtig! Essen gehen.

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Jun 15 2009

Zum letzten Mal Ferien von der Reise: Sawadee in Koh Phangan

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Fuer uns war von Beginn an klar, dass wir zum Abschlass unserer Reise nochmals Strandurlaub machen. Die Wahl faellt auf Koh Phangan. Nach dem Motto “man goennt sich ja sonst nichts” entscheiden uns fuer das Hotel Santhiya im Nordosten der Insel. Wir spannen richtig aus: keine Velo- oder Toefftouren, keine Schnorchelausfluege, keine etc….   Wir lesen und geniessen das Hotel und die unendliche Leichtigkeit des Seins.

Unser Bungalow verfuegt ueber einen kleinen Pool (siehe Motto oben) und ist im thailaendischen Stil eingerichtet. Uns gefaellt es so gut hier, dass wir hier 16 Tage verbringen.

Hier ein paar Impressionen:

Was will man eigentlich noch mehr?

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Jun 12 2009

Ueberraschung in Singapore

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Brunch im “Sentosa Resort und Spa”. Wir geniessen das feine Essen. Nach dem Brunch “erholen” wir uns im Swimming Pool.

Um Mitternacht landen wir in Singapur. Nach dem Sreening (haben wir Schweinegrippe????) und der Zollabfertigung erblicken wir bereits zwei bekannte Gesichter. Andrea und Rolf erwarten uns. Damit wir Rolf auch ganz sicher noch erkennen, hat er zu diesem Anlass extra sein “Suisse”-T-Shirt angezogen. Andrea erkennen wir fast nicht mehr. Kugelrund ist sie. Sie erwartet am 22. Juli (mein Geburtstag) ein Baby! Was fuer eine Ueberraschung.

Mit dem Taxi geht es an die Simeistreet 4. Hier koennen wir in den naechsten Tagen wohnen. Die Wohnung ist super und es gibt sogar einen riesigen Swimming Pool, welcher allen Personen der Liegenschaft zur Verfuegung steht. Wir fuehlen uns super wohl hier und waeren auch noch gerne laenger geblieben. Aber unsere Reise neigt sich langsam dem Ende zu und wir moechten noch unbedingt an den Strand.

@Andrea und Rolf: danke nochmals fuer eure super Gastfreundschaft.

Was fuer eine Aussicht! Ausblick von Andreas und Rolfs Wohnung. In diesem Pool schwammen wir fast taeglich einen Kilometer.

Sonntags-Brunch im Sentosa Resort und Spa

Wie in jeder grossen asiatischen Stadt wird am Sonntag der Sonntags-Brunch zelebriert. Dieser ist vor allem bei den “Expats” beliebt. Wir sind inzwischen auch auf den Geschmack gekommen und freuen uns auf diese ausgedehnten Mahlzeiten. Mit Andrea und Rolf fahren wir deshalb ins Sentosa Resort und Spa. Das Essen ist fantastisch. Ich waehle noch die Option “Champagner Free Flow”.

Sieg von Federer in Paris

Am Sonntagabend schauen Bea und ich den Tennis-Final mit Federer. Wir haben uns all seine Spiele an diesem Turnier in Japan angesehen. Leider ist der Match auf keinem Fernsehkanal bei Hiestands zu sehen. Doch  zum Glueck gibt es Internet. So schliessen wir unseren Laptop an den grossen Fernseher an und auf diese Weise koennen wir den Final doch noch live verfolgen.

Roger gewinnt souveraen, obwohl er bei seinen letzten Punkten fast zu heulen beginnt. Fuer die Schweiz ist dies ein sporthistorischer Tag, da er mit diesem Sieg der erfolgreichste Tennisspieler geworden ist.

Am Tag nach federers  Sieg in Paris kann davon auch an elektronischen Anzeigen in der Innenstadt lesen.

Wanderung um das Mac Ritchie Reservoir

Um 6.00 Uhr ist heute Tagwache. Wir wandern um einen kuenstlichen See, das Mac Ritchie Reservoir. Die Wanderung dauert ca. 3 Stunden. Manchmal haben wir das Gefuehl, dass wir mitten im Dschungel sind und nicht in einer Stadt. Sogar Affen sehen wir. Bereits um 10.00 Uhr sind wir wieder zurueck in der Wohnung und wollen uns ein Fruehstueck am Pool genehmigen. Aber bereits nach 2 Minuten kommt eine Bademeisterin angerannt und teilt uns mit, dass es verboten sei beim Pool zu essen.

Neue TV-Serie, One by one: Harper Island

Wer ist der Moerder? Rolf und Andrea schauen zurzeit Harper’s Island. Eine neue amerikanische Serie bei der sich eine Hochzeitsgesellschaft auf einer Insel befindet ( Harper Island). Einer nach dem anderen wird aber umgebracht. Wer wird als Letzter uebrigbleiben? Leider sehen wir nur 8 Folgen von insgesamt 13, da die Serie gerade erst in Amerika laeuft (und es somit noch keine DVD gibt). Die restlichen Folgen  muessen wir uns zu Hause ansehen.

Ich bin gespannt, ob sich mein Verdacht bestaetigt.

Weitere Impressionen von Singapore

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Jun 03 2009

Schrilles Tokyo

Veröffentlicht durch Bea unter Uncategorized

Tokyo praesentiert sich uns farbig, schrill, sexy und mit einer eigenstaendigen Kultur. Die Frauen sind modebewusst und  leben ihre Phantasien  mit ihrem Kleiderstil aus: Gothic, Punk, unschuldiges Maedchen in  einer Art Tracht( Gothic Lolita), klassisch elegant, sexy. Hier ist alles zu sehen und alles wird akzeptiert. Bei uns waere dies wohl unvorstellbar.

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Mai 28 2009

Konnichiwa Japan! Willkommmen in Japan!

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Tradition trifft Moderne: Frauen im traditionellen Kimono-Gewand loesen ein Ticket fuer den Superschnellzug Shinkansen.

Irgendwo haben wir gehoert, dass man in zwei Stunden von Shanghai nach Japan gelangt. So nah sind wir also von Japan.

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Mai 19 2009

Shanghai Impressionen

Veröffentlicht durch Martin unter Fotoimpression

Modern, heiss, Geld, chic, unkompliziert, rekordsuechtig, effizient, hoch, schoen, Baustelle (ueberall und sehr viele), viel Staub, viel Smog, Autobahnen durch die Stadt, fast nur moderne Haeuser, Sommer in the city, Weltklasse-Aussichten, hoechste Bar der  Welt, chices Quartier Xintiandi, Skulpturenpark, schlafende Pandabaeren (leider), unser Hotel “New Harbour Service Apartments”,  viele Leute in der Metro, Shopping Center und nochmals Shopping Center, “want buy cheap watch?”, “ni hao (Guten Tag)!, seelenlose Wohnquartiere, Kunstgegend M50, gibt es wie Sand am Meer:ZARA, Starbucks und Häagen-Dazs, wahnsinnig gute Dim Sums, grandiose Aussichten vom New Heights und vom Radisson Restaurant, chinesische Stadt?

All das sind unsere Eindruecke dieser riesigen Stadt.

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Mai 06 2009

Shanghai: Willkommen im neuen China

Veröffentlicht durch Martin unter Essen und Kochen, Uncategorized

Ob dem kleinen Panda die Entwicklung im neuen China gefaellt? Ganz gluecklich sieht er ja nicht gerade aus.

Vom Flughafen rase ich mit 430 km/h in die Stadt. Vom hoechsten Gebaeude der Stadt bietet sich mir eine atemberaubende Sicht. Schliesslich befindet ich mich auf der welthoechsten Aussichtsplattform der Welt (474 Meter hoch). Willkommen in Shanghai.

In meinem  Reisefuehrer steht: “Shanghai is the most dynamic city in the world’s fastest changing nation.”

Es geht was in dieser Stadt und es wird gebaut in Shanghai. Und zwar ueberall. Schliesslich findet naechstes Jahr die Weltausstellung statt. Deshalb moechte sich Shanghai als DIE Stadt in China praesentieren.

Bauarbeiter, welcher sich eine Pause goennt.

Vom historischen, alten China ist in Shanghai praktisch nichts mehr zu sehen. Wolkenkratzer reihen sich an Wolkenkratzer. Die Stadt praesentiert sich modern westlich. In den Hauptgeschaeftsstrassen dominieren westliche Geschaefte: Armani, Zara, Nike etc. Starbucks-Cafes gibt es wie Sand am Meer.

Wo geht es zu meinem Hotel? Am ersten Tag auf meiner Shanghai-Erkundigungstour bin zu dieser Strassenkreuzung gekommen. Den korrekten Weg habe ich nicht auf Anhieb gefunden (was ja nicht erstaunt).

Zwischen den Wolkenkratzer gibt es immer wieder Parks. Die Chinesen geniessen die gruenen Oasen sichtlich. Sie lassen dort Drachen steigen, spielen Karten oder machen ihre Taichi Uebungen.

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