Archiv für März, 2009

Mrz 30 2009

Tempelstadt Luang Prabang

Veröffentlicht durch Bea unter Uncategorized

Die Fahrt von Vang Vieng nach Luang Prabang dauert 10 Stunden. Unzaehlige Kurven fuehren ueber unzaehlige Huegel und ich bin froh, habe ich immer noch von meinen chinesischen Reisetabletten.

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Mrz 27 2009

Mit Fehlstart zum Wasserfall

Veröffentlicht durch Martin unter Uncategorized

Power cut. Stromunterbruch. Heute Samstagmorgen gilt in Luang Prabang: kein Stom. “Nicht so schlimm.” denken wir zuerst. Aber: das bedeutet auch, dass kein guter Kaffee von der Kaffeemaschine erhaeltlich  ist. Nur waessrigen laotischen Kaffee erhalten wir. Wie sagte Clarke Gable doch: I never laugh until I had my first  coffee. Uns geht es aehnlich. Es ist doch schlimmer als wir zuerst angenommen haben.

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Eine Meldung

Mrz 24 2009

Huehnerfuesse und Maeuse

Veröffentlicht durch Bea unter Essen und Kochen

Wir sind kaum in Luang Prabang angekommen, haben wir uns fuer einen Kochkurs angemeldet.
Das Restaurant Tamarind bietet Kochkurse in lauschiger Umgebung an.

Markt von Luang Prabang

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Mrz 19 2009

Tubing in Vang Vieng

Veröffentlicht durch Bea unter Uncategorized


Auf unserer Reise durch Asien haben wir schon viele Leute getroffen, die in Vang Vieng Halt gemacht haben und wir haben viele Leute mit T-Shirts aus Vang Vieng gesehen. “Tubing in Vang Vieng” steht darauf.

Tuk Tuk mit Lastwagenschlaeuchen fuers Tubing

Ja, was ist Tubing: auf einem Lastwagenschlauch lassen sich die Leute den Fluss hinuntertreiben. Von den Barbesitzern am Ufer werden sie herausgefischt und zum Trinken animiert. Mittels Katapult wird man wieder in den Fluss zurueckspediert. Die jungen Leute sind begeistert vom Tubing, doch wir lassen es lieber sein. Tja, werden wir etwa alt???

Eingebettet in eine schoene Karstlandschaft hat sich das Doerfchen zu einem Touristenmagnet entwickelt. Uns erinnert der Ort eher an Ballermann. Eine Beiz reiht sich an die andere. In den TV’s laeuft den ganzen Tag die amerikanische Serie “Friends” und es wimmelt von unzaehligen Touristen, welche durch die Strassen ziehen.

Feuertaenzer (Mister Pom von Koh Mak findet “Firedancer, so boring”.) Uns gefaellt es trotzdem.

Auf der kleinen Insel, welche sich gegenueber von unserem Hotel befindet, reiht sich eine Bar an die andere. Feuertaenzer und Technomusik sollen am Abend die Touristen anlocken. Da aber klar ein riesiges Ueberangebot an Bars herrscht, sind viele leer oder nur spaerlich besetzt. Die Bucket Bar scheint der Lieblingstreffpunkt der Touristen zu sein. Hier werden die Drinks in kleinen Plastikeimern (bucket) serviert.

Uns ist der Rummel hier zu gross (wir werden wohl langsam etwas alt) und so beschliessen wir, gleich am naechsten Tag weiter zu fahren.

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Mrz 19 2009

Sabai Dii Laos! Willkommen in Laos!

Veröffentlicht durch Martin unter Uncategorized

Um 4.10 Uhr werden wir geweckt. Heute geht es weiter nach Laos. Das sind die unangenehmen Aspekte des Reisen. Zu solchen Zeiten aufstehen. Der Vorteil ist, dass man schon frueh am Zielort ankommt. Doch meist bin ich meist so muede, dass ich den Tag nicht so recht geniessen kann.

Wir landen in der Hauptstadt Vientiane. Schon vom Flieger sehen wir, dass die meisten Strassen nicht aspaltiert sind. Laos gehoert zu den aermsten Laender der Welt. Das jaehrlich Pro-Kopf-Einkommen liegt bei US $ 491. Noch nie haben wir eine Hauptstadt gesehen, die so beschaulich ist wie Vientiane. Fast kein Verkehr, wenig Leute sind zu sehen. Bei so viel Ruhe habe ich immer das Gefuehl, dass heute ein Feiertag sei. Aber eben es Freitag und kein Feiertag.

Vientiane liegt am Fuss des Mekongs. Der Fluss ist fast ausgetrocknet und am Ufer befinden sich unzaehlige kleine Restaurants. Unser Abendessen geniessen wir in so einem Restaurant.

Auch am Ufer findet ein kleines Fest statt: Festival de Mekong. Es spielt u.a. die  Gruppe Ina-Ich ( Ina-isch ausgesprochen). Powerrock made in France. Die Saengerin hat eine Superstimme und ist asiatischer Abstammung. Wir treffen sie zufaellig am naechsten Tag. Die Gruppe kommt aus Paris und auf meine Frage, ob sie denn beruehmt seinen, meint die Saengerin “ziemlich”. Was das wohl heisst? Auf alle Faelle tritt  Ina nochmals solo in Luang Prabang auf. Wir sind gespannt.

Am zweiten Tag besuchen wir die Stupa That Luang. Es ist das Nationalsymbol von Laos und das bedeutendste religioese Monument von Laos. Leider faengt es in Stroemen an zu regnen als wir bei der Stupa sind.  So koennen wir die Stupa nicht wirklich geniessen.

Da das Wetter im Laufe des Tages nicht besser wird, verbringen wir den Nachmittag im Cafe bei Lesen, Zeichnen und Surfen im Internet. Es gibt wohl schlimmeres als Regen.

Als ehemalige franzoesche Kolonie bietet auch Laos die Vorteile von guten franzoesischen Restaurants. Wir geniessen am Abend das Essen im Restaurant Le Vendome, welches in der Naehe von unserem Hotel liegt. Zu einem Glas Wein Rotwein verspeisen wir Fillet. Bon Appetit!

Nicht nur die Buddhas liegen, auch die Tuk Tuk Fahrer sind in “lao lao” Stimmung. Ob wir bald von dieser Stimmung angesteckt werden?

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Mrz 18 2009

Between Body and Mind

Veröffentlicht durch Martin unter Fotoimpression

Aufgenommen habe ich die Fotos in einem Durchgang zwischen einem Hotel und einem Einkaufszentrum. Tausende Lichter haben zum Experimentieren animiert.

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Mrz 17 2009

DAS BESTE HOTEL!!

Veröffentlicht durch Martin unter Uncategorized

Es ist Regenzeit in Kuala Lumpur. Deshalb faehrt “man” zurzeit nicht dorthin. Und deshalb findet man gerade jetzt super guenstige Hotelangebote.

Wir landen im Maya Hotel. Uns wird ein “Family Escape-Angebot” offeriert (obwohl wir nicht auf der Flucht sind, andere haetten es wohl mehr noetig als wir.) Fuer 60 CHF pro Person erhalten wir die Deluxe Suite mit Blick auf die Petronas Tower, welchs zu den hoechsten Gebaeuden der Welt zaehlen.

Das Zimmer ist riesengross und modern eingerichtet. Natuerlich hat es einen DVD Player und 200 DVDs zur Auswahl. Eine Kaffeemaschine ist auch im Zimmer. Ab Abend gibt es ab 21.00 Uhr einen kostenlosen Snack (ist mehr ein Dessertbuffet) in der Sky Bar mit wunderbarer Aussicht auf die Skyline von Kuala Lumpur. Das Fruehstuck ist hervorragend, etc..

Wenn wir am Abend von unserem Zimmer im 14. Stock aus dem Fenster schauen, kommen wir uns wie in einem Hollywoodfilm vor, in dem der Akteur sich gerade ein Penthouse gekauft hat und die Welt unter sich vorbeiziehen sieht.

Wir koennen nur sagen: zum Glueck ist Regenzeit, denn sonst haetten wir dieses Zimmer wohl nie fuer diesen Preis gekriegt.

Unser Zimmer:gross und modern

Empfangshalle

Blick auf Petronas Tuerme von unserem Zimmer.

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Mrz 16 2009

Martin’s Leidenschaft

Veröffentlicht durch Bea unter Uncategorized

Ja, so schnell kann es gehen!

Kaum sind wir in Kuala Lumpur angekommen und haben unseren ersten Blick auf die imposanten Petronas Tuerme geworfen, ist es um Martin geschehen. Von allen Seiten und Blickwinkeln und zu jeder Tageszeit fotografiert er sie nun. Taeglich, immer wieder. Er kann es einfach nicht lassen.

Zugegeben; die Tuerme sind wirklich sehr eindruecklich und gefallen auch mir sehr gut. Und es gibt immer  wieder spezielle Momente, wo sie sich von einer anderen Seite zeigen. Im Morgenlicht, in der Abenddaemmerung, als Spiegelung in der Glasfassade eines Hochhauses oder im Parkweiher, von Wolken bedeckt oder bei stroemendem Regen.

Von unserem Zimmer aus haben wir eine herrliche Sicht auf die Tuerme und am Abend setzen wir uns jeweils in die Skybar und betrachten die beleuchteten Tuerme bei einem Drink und feinen Haeppchen. Die werden dort gratis serviert und das lassen wir uns natuerlich nicht entgehen.

Fotos aufgenommen von der Aussichtsplattform der Petronas Tower

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Mrz 15 2009

Kuala Lumpur

Veröffentlicht durch Bea unter Uncategorized

Moderne Hochhaeuser, grosse Strassen, Shoppingcenters en masse, coole Spielplaetze und ein Skytrain. Das ist nur die eine Seite der pulsierenden Hauptstadt Malaysias. Ueberall hat es Baume und Pflanzen, schoen gestaltete Parks laden zum Verweilen ein und das Freizeitangebot reicht von Batikkursen bis zu Besuchen in einem der vielen Themenparks: Aquaria, Wildtierpark, Vogelpark oder Schmetterlingspark. Das Islamische Kunstmuseum ist sehr modern und gibt einen guten Einblick in die Islamische Kultur, Architektur und Kunst. Die Stadt ist sauber, die Menschen freundlich und die Atmospaehre entspannt. Verschiedene Nationen und Kulturen leben hier friedlich nebeneinander. Voll verschleierte Frauen sind neben Frauen im leichten Sommerkleid zu sehen.

Das Wetter ist schwuel-heiss und der taegliche Regen waescht den Staub von den unzaehligen, sich spiegelnden Hochhaeuser.

Kuala Lumpur hat uns definitiv sehr positiv ueberrascht. Eine wahre Sehenswuerdigkeit sind die Petronas Towers. Der Eintritt auf die 170 Meter hoch gelegene Skybridge, welche die zwei Tuerme miteinander verbindet, ist uebrigens gratis.

Impressionen aus KL: modernes Design , Shopping Center

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Mrz 11 2009

Selamat Datang in Malaysia

Veröffentlicht durch Martin unter Uncategorized

Szenenwechsel. Nach Australien kommen wir im muslimischen Malaysia an. In Kuala Lumpur ist momentan Regenzeit.

Wir entscheiden uns, die ganze Woche in der Hauptstadt zu verbringen, statt schnell irgendwo hin zu fahren (”weniger ist mehr”).

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