Jul 29 2008
Regenwetter
Heute regnet es, nicht sehr stark, doch unablaessig. Die Strassen haben sich in Fluesse verwandelt und es ist kaum moeglich, sie trockenen Fusses zu ueberqueren. Was macht man an einem solch trueben Tag?
Jul 29 2008
Heute regnet es, nicht sehr stark, doch unablaessig. Die Strassen haben sich in Fluesse verwandelt und es ist kaum moeglich, sie trockenen Fusses zu ueberqueren. Was macht man an einem solch trueben Tag?
Jul 28 2008
Wir planen unsere Weiterreise, da ja auch unser Visum irgend wann ablaueft. Am 30. Juli wollen wir mit dem Schnellboot Rakete zur Insel Olchon fahren und dort drei Tage in Nikitas Homestay verbringen.
Jul 24 2008
Wir erreichen den Baikalsee. Oder ist ein Meer? Der See weist ein Laenge wie von Zuerich nach Paris auf. Der See wird von 365 Zufluessen gespeist. Aber es gibt nur einen Abfluss. An seiner tiefsten Stelle ist der See ueber 1400 Meter tief. Die Einwohner nennen den See die Perle Sibiriens. Ein See der Superlative.
Unser Quartier beziehen wir bei einer russischen Familie. Alla, die Mutter, kocht fuer uns. Jeden Tag gibt es eine andere russische Spezialitaet. Sogar zum Fruehstueck erhalten wir jeden Tag etwas anderes aufgetischt. Omul, ein Fisch den es nur im Baikalsee gibt, wird uns natuerlich als erstes serviert. Das Gemuese und der Salat stammt aus dem Garten. Am Sonntag geht die Familie in den Wald und sucht Steinpilze. Das Haus in dem wir wohnen steht in einer Siedlung von Haeusern, wie wir uns sibirische Haeuser vorgestellt haben. Holzhaeuser und immer ein Garten. Der Garten scheint neben dem Wodka die zweite Leidenschaft der Russen zu sein. Alles sieht tiptop aus und ist supergepflegt.